AKTUELL:
Praxisablauf in der aktuellen Covid19-Pandemie

Stand August 2020

Liebe Eltern,

die Covid19-Pandemie stellt uns alle vor enorme Herausforderungen.

Zum bestmöglichen Schutz für uns alle, achten wir noch mehr als sonst auf eine strikte Termintrennung zwischen gesunden Kindern und solchen mit Infekten.

Es gilt bei uns eine Maskenpflicht für alle Erwachsenen und Kinder ab 6 Jahren.

Geplante Termine (Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Lungenfunktionskontrollen, Hyposensibilisierungen) finden derzeit nacheinander zu Beginn der Sprechstunde statt, sodass ein Kontakt zu kranken Kindern hier in der Praxis bestmöglich ausgeschlossen ist. Die Terminzeiten werden so großzügig bemessen, dass Sie nicht mit anderen Personen zusammen warten müssen und wir die gebotenen Abstandsregeln einhalten können. Bei Vorsorgeterminen dürfen gesunde Geschwisterkinder, die zuhause nicht betreut werden können, mitkommen.

Wenn Ihr Kind akut erkrankt ist, melden Sie sich bitte wie gewohnt zu Beginn unserer Sprechzeiten telefonisch in der Praxis. Obwohl auch in dieser Zeit natürlich nicht jedes erkältete oder fiebernde Kind Corona-verdächtig ist, wir das in der aktuellen Lage vorab aber auch nicht ausschließen können, achten wir streng auf Kontaktvermeidung, Hygiene und Selbstschutz des Personals. Daraus ergibt sich folgender Ablauf:

  • Sie klingeln bitte pünktlich zur vergebenen Terminzeit und werden dann direkt zur Untersuchung hereingerufen, evtl. warten Sie noch draußen oder im Auto. Kleine Kinder mit Husten, die noch keine Maske akzeptieren, sollen möglichst ein Tuch oder einen Schal vor dem Mund haben. Bei akut kranken Kind ist nur eine Begleitperson erlaubt, nicht erkrankte Geschwisterkinder dürfen nicht mitkommen.
  • Das kranke Kind bleibt an der Hand bzw. auf dem Arm der Eltern, damit hier möglichst keine Dinge angefasst werden. Spielsachen und Bücher sind weggeräumt.  Alle Flächen, Türklinken und Untersuchungsmaterialien (z.B. Stethoskop) werden selbstverständlich nach jedem Patienten desinfiziert..

Nach allen bisherigen Erkenntnissen scheinen Kinder fast immer nur leicht zu erkranken und eine Coronavirus-Infektion im Kindesalter unterscheidet meist nicht von einem "normalen" Erkältungsinfekt. Auch Kinder mit Vorerkrankungen, wie z.B. Asthma, scheinen kein wesentlich erhöhtes Risiko zu haben, die bestehende Therapie soll aber sorgfältig fortgeführt werden, um die empfindlicheren Atemwege zu schützen.

 

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und versichere Ihnen, dass mein Team und ich unser Bestes geben werden, um Ihre Kinder und Sie durch diese unruhige Zeit zu begleiten!

 

Dr. Barbara Kaiser

 

 

Infos und Links zu Covid19:

 

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